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Internet Marketing FAQ (eBook, ePUB)
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Es sieht so aus, als ob 5% der Leute im Internet Marketing 95% des Geldes verdienen. Warum scheitern so viele und was machen die großen Jungs, was die anderen nicht machen? Lassen Sie uns zunächst Internet Marketing definieren - tatsächlich geht es nicht einfach um Marketing online, es besteht vielmehr aus 3 Gruppen von Menschen: i. Verbraucher - sie kaufen Produkte und Services für sich selbst. ii. Geschäftsideen-Sucher (sog. Quasi-Geschäftsleute) - verhalten sich wie Schrotflinten, d.h. sie probieren alles mal aus. Sie jagen jeder Menge Programmen und Projekten hinterher, ohne sich auf etwas zu konzentrieren. iii. Unternehmer, die das Internet als eines ihrer Marketing-Vehikel benutzen, vielleicht sogar als das hauptsächliche. Sie fokussieren auf ihr Business. Sie verstehen Business. Bei den Leuten, die nicht zu die ersten zwei Kategorien gehören, gilt im Allgemeinen die: - 20/80 Regel = 20% der Leute verdienen 80% des Geldes. - Die gleichen Leute, die im Internet Marketing Geld verdienen, würden das auch in jeder anderen Branche, egal ob Immobilien, Kapitalanlagen oder Töpferei. Der Grund - sie folgen 4 einfachen Grundsätzen: - Geistige Einstellung - Fokus - Ausbildung - Aktion Die Art und Weise, wie jemand denkt, bestimmt seine Realität. Sie bestimmt, was er aus seinem Leben macht. Was man glaubt, kann man erreichen. Ihre Gedanken können Sie gesund machen und Ihre Gedanken können Sie auch wohlhabend machen. Henry Ford sagte: "Es gibt zwei Arten von Menschen auf dieser Welt - diejenigen, die denken, sie können, und diejenigen, die denken, sie können nicht, Beide haben recht." Donald Trump sagte: "Wenn Sie sowieso denken müssen, dann denken Sie groß." Schauen Sie, wie diese Leute denken. Und schauen Sie, was sie erreicht haben. Es gibt einen direkten Zusammenhang. Es gibt eine Verbindung zwischen der Art und Weise, wie man denkt und was man tatsächlich bekommt. Ohne das Glaubensthema zu sehr breitzutreten, aber es ist doch so, dass, wenn Sie Ihr Business als Spielerei betrachten, auch nur ein Spielerei-Einkommen erzielen. Wenn Sie es dagegen als multinationales Unternehmen sehen, wird das entsprechende Einkommen auch folgen. Es spielt keine Rolle, ob Sie nur in einer Ecke Ihres Schlafzimmers arbeiten. Ihre geistige Einstellung macht den Unterschied. Ein anderer wichtiger Punkt ist Aktion. Denn auch wenn Sie den ganzen Tag lang still in einer Ecke sitzen und nachdenken, erfolgreich zu werden, so wird doch ohne Aktivität nichts geschehen. Die geistige Einstellung ist absolut entscheidend.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Es sieht so aus, als ob 5% der Leute im Internet Marketing 95% des Geldes verdienen. Warum scheitern so viele und was machen die großen Jungs, was die anderen nicht machen? Lassen Sie uns zunächst Internet Marketing definieren - tatsächlich geht es nicht einfach um Marketing online, es besteht vielmehr aus 3 Gruppen von Menschen: i. Verbraucher - sie kaufen Produkte und Services für sich selbst. ii. Geschäftsideen-Sucher (sog. Quasi-Geschäftsleute) - verhalten sich wie Schrotflinten, d.h. sie probieren alles mal aus. Sie jagen jeder Menge Programmen und Projekten hinterher, ohne sich auf etwas zu konzentrieren. iii. Unternehmer, die das Internet als eines ihrer Marketing-Vehikel benutzen, vielleicht sogar als das hauptsächliche. Sie fokussieren auf ihr Business. Sie verstehen Business. Bei den Leuten, die nicht zu die ersten zwei Kategorien gehören, gilt im Allgemeinen die: - 20/80 Regel = 20% der Leute verdienen 80% des Geldes. - Die gleichen Leute, die im Internet Marketing Geld verdienen, würden das auch in jeder anderen Branche, egal ob Immobilien, Kapitalanlagen oder Töpferei. Der Grund - sie folgen 4 einfachen Grundsätzen: - Geistige Einstellung - Fokus - Ausbildung - Aktion Die Art und Weise, wie jemand denkt, bestimmt seine Realität. Sie bestimmt, was er aus seinem Leben macht. Was man glaubt, kann man erreichen. Ihre Gedanken können Sie gesund machen und Ihre Gedanken können Sie auch wohlhabend machen. Henry Ford sagte: "Es gibt zwei Arten von Menschen auf dieser Welt - diejenigen, die denken, sie können, und diejenigen, die denken, sie können nicht, Beide haben recht." Donald Trump sagte: "Wenn Sie sowieso denken müssen, dann denken Sie groß." Schauen Sie, wie diese Leute denken. Und schauen Sie, was sie erreicht haben. Es gibt einen direkten Zusammenhang. Es gibt eine Verbindung zwischen der Art und Weise, wie man denkt und was man tatsächlich bekommt. Ohne das Glaubensthema zu sehr breitzutreten, aber es ist doch so, dass, wenn Sie Ihr Business als Spielerei betrachten, auch nur ein Spielerei-Einkommen erzielen. Wenn Sie es dagegen als multinationales Unternehmen sehen, wird das entsprechende Einkommen auch folgen. Es spielt keine Rolle, ob Sie nur in einer Ecke Ihres Schlafzimmers arbeiten. Ihre geistige Einstellung macht den Unterschied. Ein anderer wichtiger Punkt ist Aktion. Denn auch wenn Sie den ganzen Tag lang still in einer Ecke sitzen und nachdenken, erfolgreich zu werden, so wird doch ohne Aktivität nichts geschehen. Die geistige Einstellung ist absolut entscheidend.

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'Dieses Mal ist alles anders' - Der Jahrhundert...
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), 90 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre setzten die Aktienmärkte weltweit zu einem ausserordentlichen Höhenflug an, der vor allem von Internet- und anderen Technologiefirmen getragen wurde, die oft nur wenige Monate nach ihrer Gründung an die Börse gingen und von den Anlegern begeistert aufgenommen wurden, obwohl ein grosser Teil der Unternehmen tiefrote Zahlen bei marginalen Umsätzen schrieb. Insbesondere die Internetunternehmen verblüfften weniger durch reale Gewinne als durch die exorbitanten Kurszuwächse ihrer Aktien, die häufig mehrere hundert Prozent binnen weniger Monate betrugen. Henry Blodget, der Internetexperte des Investmenthauses Merrill Lynch, war sich wie viele andere Berater und Anleger dennoch sicher, dass die erstaunlichen Kursgewinne durch die sich bietenden Möglichkeiten der neuen Internetära gerechtfertigt waren. Die Entwicklung der Internetaktien könne zwar auch als Kursblase bezeichnet werden, aber im Vergleich zu früheren Aktienblasen sei es dieses Mal anders, denn es gebe gute fundamentale Gründe, Internetaktien zu kaufen. Die nachfolgenden Jahre zeigten, dass es auch dieses Mal nicht anders war als so viele Male zuvor. Die Aktienblase platzte, und in dem nachfolgenden Crash verloren viele der um die Jahrtausendwende hochgejubelten Hightech-Aktien mehr als 95% ihres Wertes, wenn sie nicht durch Insolvenz ganz vom Kurszettel verschwanden. Dem längsten Aktienboom des 20. Jahrhunderts folgte der längste und schlimmste Börseneinbruch seit 1929. Die ökonomische Standardtheorie, die davon ausgeht, dass freie Märkte immer zu effizienten Ergebnissen führen, unterstellt als eine Grundannahme, dass Menschen rational handeln und immer Kosten und Nutzen abwägen, woraus auch folgt, dass es nicht zu spekulativen Kursblasen, also einem deutlichen Abweichen der Preise von Wirtschaftsgütern von ihren fundamentalen Daten kommen kann. Die Ereignisse der letzten Jahre an den Weltbörsen lassen freilich grundsätzliche Zweifel daran aufkommen, ob sich Menschen auf Märkten immer rational verhalten und ob es wirklich keine spekulativen Kursblasen geben kann. Wie auch John K. Galbraith, der Autor des Standardwerks zum grossen Crash von 1929 bemerkt, bereichert die Betrachtung der Wirtschaftsgeschichte die rein ökonomischen Analyse um neue und faszinierende Einsichten, denn sie zeigt, dass es immer wieder in den letzten Jahrhunderten Perioden gab, in denen irrationales Anlegerverhalten bei Aktien, Immobilien oder anderen Gütern zu Spekulationsblasen führte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Magisterarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen (Historisches Institut), 90 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der zweiten Hälfte der neunziger Jahre setzten die Aktienmärkte weltweit zu einem außerordentlichen Höhenflug an, der vor allem von Internet- und anderen Technologiefirmen getragen wurde, die oft nur wenige Monate nach ihrer Gründung an die Börse gingen und von den Anlegern begeistert aufgenommen wurden, obwohl ein großer Teil der Unternehmen tiefrote Zahlen bei marginalen Umsätzen schrieb. Insbesondere die Internetunternehmen verblüfften weniger durch reale Gewinne als durch die exorbitanten Kurszuwächse ihrer Aktien, die häufig mehrere hundert Prozent binnen weniger Monate betrugen. Henry Blodget, der Internetexperte des Investmenthauses Merrill Lynch, war sich wie viele andere Berater und Anleger dennoch sicher, dass die erstaunlichen Kursgewinne durch die sich bietenden Möglichkeiten der neuen Internetära gerechtfertigt waren. Die Entwicklung der Internetaktien könne zwar auch als Kursblase bezeichnet werden, aber im Vergleich zu früheren Aktienblasen sei es dieses Mal anders, denn es gebe gute fundamentale Gründe, Internetaktien zu kaufen. Die nachfolgenden Jahre zeigten, dass es auch dieses Mal nicht anders war als so viele Male zuvor. Die Aktienblase platzte, und in dem nachfolgenden Crash verloren viele der um die Jahrtausendwende hochgejubelten Hightech-Aktien mehr als 95% ihres Wertes, wenn sie nicht durch Insolvenz ganz vom Kurszettel verschwanden. Dem längsten Aktienboom des 20. Jahrhunderts folgte der längste und schlimmste Börseneinbruch seit 1929. Die ökonomische Standardtheorie, die davon ausgeht, dass freie Märkte immer zu effizienten Ergebnissen führen, unterstellt als eine Grundannahme, dass Menschen rational handeln und immer Kosten und Nutzen abwägen, woraus auch folgt, dass es nicht zu spekulativen Kursblasen, also einem deutlichen Abweichen der Preise von Wirtschaftsgütern von ihren fundamentalen Daten kommen kann. Die Ereignisse der letzten Jahre an den Weltbörsen lassen freilich grundsätzliche Zweifel daran aufkommen, ob sich Menschen auf Märkten immer rational verhalten und ob es wirklich keine spekulativen Kursblasen geben kann. Wie auch John K. Galbraith, der Autor des Standardwerks zum großen Crash von 1929 bemerkt, bereichert die Betrachtung der Wirtschaftsgeschichte die rein ökonomischen Analyse um neue und faszinierende Einsichten, denn sie zeigt, dass es immer wieder in den letzten Jahrhunderten Perioden gab, in denen irrationales Anlegerverhalten bei Aktien, Immobilien oder anderen Gütern zu Spekulationsblasen führte.

Anbieter: Thalia AT
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